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Segeltörn durch die Ägäis 02-.16. Juli 2007 |
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| Another Day - Another Bay |
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* die Bilder lassen sich durch Klicken vergrößern * beim Klick auf das |
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Die Yacht |
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Die Crew |
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Das Revier |
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In vielen nautischen Veröffentlichungen wird die Ägäis, bzw das östliche Mittelmeer als eines der schönsten Segelreviere der Welt bezeichnet. Zu Recht muss man sagen. Traumhafte Buchten, die man wirklich nur vom Meer aus erreichen kann, imposante Bergketten und nette Menschen machten diesen Törn zu einem wunderbaren Erlebnis. |
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Der Törn |
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Mit einer minimalen Verspätung heben wir um 14 :50 mit der LTU mit Kurs auf Dalaman ab. Vorher haben wir uns noch das mittlerweile obligatorische Fläschchen Sekt gegönnt. |
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1.Tag, Sonntag, 03.06.2007: Fethiye-> Insel Tersane 36°40.56'N 028°54.87'E |
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Nun, hier kann ich mich kurz fassen. Jeder kennt den Ablauf, bevor es losgeht: |
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2.Tag, Montag, 04.06.2007: Insel Tersane -> Kapi Koyu 36°28.58'N 028°53.60'E |
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Heute fahren wir lediglich unter Motor in die vier Seemeilen entfernte Bucht Kapi. Auch eine traumhaft schöne Bucht. Wir gehen an den Steg des Restaurants. Zu dem Thema "Restaurant" sei hier nochmal folgendes erwähnt, für die, die dieses Revier noch nicht kennen: |
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Die Betreiber sind hier nicht auf Almosen aus, sondern sie wollen ein Geschäft machen. Geben und Nehmen. |
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3.Tag, Dienstag, 05.06.2007: Kapi Koyu -> Ekincik Limani 36°49.4'N 028°33.95'E |
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Unser heutiges Tagesziel heißt Ekincik Limani - eine große dichtbewaldete Bucht, deren gebirgige Kulisse am Nordstrand durch ein fruchtbares Tal mit einem Dorf unterbrochen wird. |
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4.Tag, Mitwoch, 06.06.2007: Ekincik Limani ; Tagesausflug über den Dalyan |
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Wir bestellen uns ein Gullet für 10:30 und machen einen Preis von 100€ für eine vierstündige Fahrt über den Dalyan mit bestimmten Stoppunkten klar. Ein ganz schön großes Boot für nur zwei Pärchen. |
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Vorbei am berühmten Turtle Beach fahren wir zunächst zu den Ruinen von Kaunos, die in früheren Jahren eine blühende Hafenstadt war.Wir sind uns schnell einig : Alte Trümmer sind nicht so unser Ding. Allerdings ist ein den alten Ruinen ziemlich viel Leben. Große und kleine Eidechsen haben sich hier breit gemnacht. |
Das Meer hat sich im Laufe des Nachmittages ganz schön aufgebaut., sodass die Rückfahrt nach Ekincik Limani eine ziemlich wacklige Angelegenheit wird. Aber der Gullet-Kapitän hat sein Schiff im Griff. Abends dann gehen wir in das auf dem Berg gelegene Restaurant "May Marina". Es ist sicher das teuerste Essen, das wir im Laufe unseres Törns verspeist haben, dafür aber auch das interessanteste und leckerste !! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ein schöner Tag mit einem angemessenen Ausklang geht zu Ende |
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5.Tag, Donnerstag, 07.06.2007: Ekincik Limani -> Port Marmaris 36°51.05'N 028°16.79'E |
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Am Morgen brechen wir auf nach Marmaris. Wir freuen uns auf eine vernünftige Dusche und ein geräumiges nichtschaukelndes Klo. Typische Seglerwünsche. |
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Ein angenehmer Wind mit 3-4 Bft bringt uns auf unseren gewünschten Kurs. Je mehr wir in die Bucht von Marmaris kommen, desto stärker weht der Wind, und wieder genau von vorne. Nach meinen Berechnungen müssten wir nun noch 5 Stunden gegen diese Bedingungen ankreuzen, um gegen 19:00 im Hafen zu sein. Das will keiner. Also Motor an und direkten Kurs. Der Wind nimmt weiterhin zu. 30 Knoten ! Wir machen unter Maschine nur noch 3 Knoten Fahrt. Endlich, wir nähern uns der Netsel Marina. Fender klar, Leinen klar, Dingi an den Bug. So langsam kommt Routine in die Crew. |
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Man nimmt uns in Empfang und weist uns einen Liegeplatz zu. |
Die Arbeiten gehen die ganze Nacht hindurch, die Diesel-Aggregate laufen auf Hochtouren. Wir schauen uns in Marmaris, das touristisch schon etwas versaut ist, ein wenig um und füllen dann unsere Lebensmittelvorräte auf. Da wir keine Lust auf Touri-Lokale haben, besorgen wir uns für abends in einem Supermarkt jede Menge türkische Köstlichkeiten. Lecker !!!! |
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6.Tag, Freitag, 08.06.2007: Port Marmaris -> Ciftlik Limani 36°42.91'N 028°14.28'E |
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Nach einer ausgiebigen Dusche und einem ordentlichen Frühstück verabschieden wir uns von Marmaris. Direkt hinter der Hafeneinfahrt setzen wir die Segel und dümpeln aus der Bucht von Marmaris. Der Wind schläft gegen 13:00 ganz ein. Der Wetterbericht hat eigentlich 6 Bft vorausgesagt. Unser Ziel, die Bucht von Bozukkale, werden wir wohl unter Motor anlaufen müssen. Das wären dann aber fast 20 Seemeilen. Während wir noch noch überlegen, sehen wir vor uns kleine Windfelder. Nix wie hin. um 13:40 können wir wieder Segeln. Um 14:30 hat der Wind so stark zugenommen, dass wir bereits das erste Reff in Genua und Groß drin haben. Um 15:00 sind Wind und Welle so stark, dass ich als Skipper erstmalig die Anweisung gebe, die Rettungswesten anzulegen und sich einzupicken. |
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Wind und Welle sind gegen uns. So werden wir es nich nach Bozukkale schaffen. Die nächste Bucht ist Ciftlik Limani. Also nix wie hin. Die Wellen spritzen mittlerweile über das Boot. Sehr erfrischend. |
Die Einfahrt zur Bucht kann man erst kurz vor Land ausmachen. Hier zeigt unser Windmesser bereits 25-30 Knoten an. Die Bucht ist einigermaßen geschützt. Wir entscheiden uns für einen Steg im Westen der Bucht. Der Wind kommt somit von hinten und entlastet die (wie wir später feststellen) etwas fragwüdige Muring. Der Steg gehört zu Mehmhet's Restaurant. Das Bild ist stimmig. Restaurant und Steg machen einen sehr verfallenen Eindruck. Ich mache mir Sorgen, ob die rostigen Ringe am Steg wohl unseren Heckleinen stand halten und entscheide mich für zusätzliche Achtersprings, die ich um die Stegpfosten wickele. Das soll halten. |
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Abends trinken wir dann ein paar Bier bei Mehmet und kochen und essen anschließend an Bord. |
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7.Tag, Samstag, 09.06.2007: Ciftlik Limani -> Yesilova Hafen 36°41.52'N 028°02.52'E |
Wir wollen heute nach Yesilova kommen. 36 Seemeilen liegen vor uns. Der Wind, der die uns die ganze Nacht aufs Heck geblasen hat, dreht urplötzlich gegen 08:00 um 180°. Die Muring, die nur an einem recht kleinen Betonklotz befestigt ist, fängt langsam an, nachzugeben. Der Wind drückt unser Heck langsam unter den Steg. Aufbruch ! |
Kurz vor der Hafeneinfahrt ist der Wind wieder da. Immer dann, wenn man ihn nicht braucht ! Der Hafen ist eigentlich recht leer. Ich entscheide mich, mit Anker vorraus zwischen zwei Yachten zu gehen. Daniel lässt den Anker mitten im Hafenbecken runter Er hält sehr schnell, und wir nähern uns bei mäßigem Seitenwind mit dem Heck der Hafenpier. Heckleine raus. Fest ! |
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Yesilova ist noch sehr urtümlich. Ein kleiner Ort, kaum Tourismus, ein paar Lokale und Shops - das war's. |
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8.Tag, Sonntag, 10.06.2007: Yesilova Hafen -> Bozukkale 36°34.06'N 028°00.76'E |
Das Wetter ist heute ein bisschen diesig. Der Wind nimmt - wie immer - im Laufe des Nachmittages zu. Vor allem aber dreht er immer mehr auf Nord. Das macht unseren Plan, in die Bucht Agil Koyu einzulaufen - die nach Norden hin völlig geöffnet ist - zunichte. Wir entscheiden uns kurzerhand nach Bozukkale zu fahren, was bereits auf der Rückroute liegt. Wir schaffen es, zum ersten mal die Segel auf Schmetterling zu stellen . Mit 8 Knoten laufen wir letztendlich aus dem Golf von Symi. Europa ist nur 3 Seemeilen von uns entfernt. Um 16:00 hat der Wind bereits 6 Bft. Wir haben die Bucht von Bozukkale querab. Sehen können wir sie nicht, und wir müssen uns von daher auf die Navigation verlassen. Unter Maschine trotzen wir Wind und Welle. Wir gehen an den Steg, der direkt auf der SW-Einkerbung der Bucht ist. |
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Bei den vorherrschenden Windverhältnissen scheint dies die beste Möglichkeit zu sein. Weiter hinten in der Bucht gibt es noch weitere Stege und auch Muring-Bojen. |
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9.Tag, Montag, 11.06.2007: Bozukkale -> Ekincik Limani 36°49.47'N 028°33.10'E |
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Der Wind hat sich über Nacht nicht beruhigt. Als wir aus Bozukkale auslaufen, haben wir immer noch 5-6 Bft. Die See ist unruhig. Da der Wind für uns günstig steht und laut Wetterbericht in den n ächsten Tagen abflauen soll, nutzen wir die Chance für einen langen Schlag nach Ekincik Limani. 41 Seemeilen liegen vor uns. |
In Ekincik Limani waren wir schon mal. Diesmal aber gehen wir in die nordwestliche Ausbuchtung vor Anker. Der Grund ist hier reiner Sand. Optimal also. Erstmalig können wir frei schwojen. Marika bezeichnet es nachwievor als schwofen. Ganz unrecht hat sie damit nicht. Im Laufe des Abends nimmt der Wind wieder zu und erreicht nachts in Spitzen bis zu 30 Knoten. |
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Marika und Daniel setzen mit dem Dingi über zum Ort und ergattern noch etwas Eis, um unseren Kühlschrank auf Temperatur zu halten. |
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10.Tag, Dienstag, 12.06.2007: Ekincik Limani -> Aga Limani 36°37.02'N 028°51.99'E |
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Weiter geht's. Eine unruhige Nacht liegt hinter uns. Wir frühstücken und lichten den Anker. Wir möchten in der westlichen Ausbuchtung von Ekincik Limani noch etwas baden und schnorcheln. Wir Ankern und legen eine Landfeste zu einem Baum aus. Um 11:15 geht es dann los. Unser heutiges Tagesziel, die Drachenbucht liegt fast schon wieder im Golf von Fehtiye. Wir haben eine moderaten Halbwindkurs von 3 bis 5 Bft. Zeit, auch mal ein paar Mann-über-Bord-Manöver unter Segeln zu üben. |
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11.Tag, Mittwoch, 13.06.2007: Aga Limani -> Atbükü 36°43.39'N 028°54.63'E |
Wir wollen heute zunächst einmal Göcek anlaufen. Wir brauchen noch einige Lebensmittel, Frischwasser und Trinkwasser und mal wieder ein Stückchen "Zivilisation". Wir gehen an den Anlger der Gemeindemarina und zahlen hierfür eine kleine Parkgebühr. Göcek ist ein kleiner beschaulicher Ort, der hauptsächlich vom Yachttourismus dominiert wird. Da wir heute morgen nicht gefrühstückt haben, lautet unsere erste Mission: "Nahrung aufnehmen !" |
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Zwischen den ganzen Touri-Lokalen finden wir auch ein Restaurant, in dem nur Einheimische sitzen. Wir bekommen gerade noch den letzten Tisch. Ein kleines Menue für rund 2,50 Euro wird uns serviert. Da kann man nicht meckern. |
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Diesmal führen wir das Manöver mit der Landleine so aus, wie wir uns am voherigen Abend überlegt haben. |
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12.Tag, Donnerstag, 14.06.2007: Atbükü-> Boynuz Bükü 36°43.39'N 028°54.63'E |
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Ich bin mal wieder als erster an Deck und genieße die morgendliche Stille die mich umgibt. Während ich so vor mich hin seniere, reißt mich ein intervallartiges Plätschern und ein furchtbarer Gestank aus meinen Gedanken. Scheiße ! |
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Marika kommt mit bleichem Gesicht und gekrümmten Oberkörper vom Klo. Ohje ! Magenkrämpfe und Durchfall. Keiner weiß, woher das plötzlich kommen könnte. |
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Wir verweilen fast 4 Stunden in der Bucht, schorcheln, relaxen, ein bisschen was essen. Marika geht es immer noch nicht besser. Um 13:20 gehen wir Anker auf, um noch ein bisschen im Golf von Göcek zu segeln. Es herrschen mittlerweile nur noch knappe 3 Windstärken. |
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Um 17:25 machen wir in der Bucht Boynuz Bükü am Anleger des Restaurants fest. Es ist ziemlich voll hier. Marika geht es mitlerweile wieder ganz gut. Abends gehen wir in dem einfachen, aber absolut leckeren und idyllischen Restaurant essen. Wir können uns wirklich nicht beklagen !!! Wir lassen den Abend an Bord mit geistreicher Unterhaltung und ebensolchen Getränken ausklingen. |
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13.Tag, Freitag, 15.06.2007: Boynuz Bükü-> Fethiye 36°37.39'N 029°06.17'E |
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Unser letzter Segeltag. Die Engländer, die neben uns lagen, sind trotz 50 Liter Spirituosen, die sie am Abend vorher zu sich genommen haben, erstaunlich früh wach und auch wieder fit. |
Nach dem Frühstück legen wir um 11:35 ab, Kurs Fethiye. Ein letztes Mal ist der Wind uns wohlgesonnen. Ein schöner Halbwind mit 5 Bft begleitet uns bis zum Golf von Fethiye. Kurz vor dem Hafen bergen wir die Segel. Bevor wir unsere Bjarne wieder an den Steg des Vercharteres legen, müssen wir noch volltanken. Wir drehen ein paar Wartescheleifen im Hafen, da es sich an der Tankstelle schon staut. Um 15:30 mache ich dann den letzten Eintrag ins Logbuch. Wir sind wieder an derselben Stelle, von der wir vor knapp zwei Wochen gestartet sind. Waren es wirklich schon zwei Wochen ? Das Logbuch zu schließen, erfüllt mich immer mit etwas Wehmut. Wie in einem Film lasse ich die Bilder der vergangenen Tage nochmal an meinem geistigen Auge vorüberziehen. Ein schöner Urlaub und ein schöner Törn. Kaum eine Stunde später erfolgt die Übergabe der Yacht, während Daniel und Marika zur nächsten Apotheke pilgern. Ihre Magenkrämpfe haben wieder zugenommen. Das Prozedere der Übergabe läuft absolut easy. Eine Kontrolle mit Abhaken der Checkliste, sowie oftmals in Deutschland üblich, will keiner machen. Es ist schließlich Urlaub. Die Kaution erhalten wir sofort zurück. |
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14.Tag, Samstag, 16.06.2007: Fethiye -> Düsseldorf ; Abreise |
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Da die Bjarne heute nicht mehr verchartert wird, können wir so lange an Bord bleiben, wie wir wollen. |
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