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Die Yacht |
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Bavaria 34-3, Name "Leonie" |
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Daten: |
Ausstattung: | ||
| Länge über Alles: | 10,80 m | - Anker-Kette: 30-50 Meter | - Kompressor-Kühlsystem |
| Breite | 3,48 m | - Elektron. Sumlog, Echolot | - Sprayhood |
| Tiefgang: | 1,35 m | - UKW , Radio, CD-Spieler | - Warmluftheizung |
| Kabinen: | 3 | - GPS | |
| Kojen: | 6 | ||
| Großsegel (Roll): | 28,2 qm | Motor: | |
| Genua (Rollreff): | 25,8 qm | Volvo MD2030 (29 PS) |
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Fotos
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Die Crew |
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1.Tag Samstag, 21.08.2004 |
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Es ist noch
dunkel in Wattenscheid, als zwei vollgepackte Kombis gegen 6 Uhr durch
die leeren Straßen in Richtung Holland fahren. Bei guter Laune und
noch verschlafenen Gesichtern erwarten wir den Sonnenaufgang irgendwo
am Rande der Autobahn. Um kurz vor 9 Uhr haben wir Lemmer erreicht. Da
bei unserem Vercharterer 'Sailcharter Lemmer' noch niemand da ist, fahren
wir während des ersten Regenschauers in den Ort und kaufen noch die
letzten wichtigen Nahrungsmittel (Bier, Wasser, Vla...). |
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Nachdem alle
Gegenstände an Bord verstaut sind, frühstücken wir zunächst
ausgiebig.
Es folgt noch die Übernahme und eine Sicherheitseinweisung. |
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Ohne dass
uns ein Höhenunterschied aufgefallen ist, laufen wir aus der Schleuse
in die Lemmerbucht des Ijsselmeeres aus. Nach nur wenigen Metern setzen
wir die Segel. Nach einem Kampf mit dem verklemmten Großsegel können
wir wieder aufatmen und laufen unter erstem Reff in Richtung Zwischendeich.
"Nie wieder ein Mastrollsegel !!!"
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2.Tag Sonntag, 22.08.2004 |
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Nach dem
Frühstück und Abwasch heißt es um 11 Uhr "Leinen
los". Wir nutzen die Gelegenheit und fahren in diesem einsamen Hafen
noch ein paar Manöver um zu wissen, wie sich Leonie verhält
(Radeffekt, etc.).
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Dann geht
es unter voller Besegelung bei Windstärke 3 aus Südost und dicht
bedecktem Himmel in Richtung Nord. Im Laufe des Tages reißt der
Himmel immer mehr auf und die Sonne setzt sich durch. Bei diesem Wetter
geht es der gesamten Crew gut und auch die zehnjährige Lena hat als
Rudergängerin ihren Spaß.
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Um 13.30 Uhr machen wir eine Kursänderung auf 290 ° und es geht ganz dicht vorbei an der Marina Stavoren Buitenhaven und weiter entlang der Ostküste des Ijsselmeeres. Einige Zeit später haben wir den Kirchturm von Hindeloopen in Peilung und navigieren fortan auf Sicht. Keine 5 Stunden nach unserer Kursänderung erreichen wir die Ansteuerungstonne zwischen Hindeloopen und der Einfahrt nach Workum. |
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<- Die zwei Damen auf der Badeplattform Lena beim gesicherten Sonnenbad-> |
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Wir bergen die Segel und motoren zum Meldesteiger des großen und vor allem vollen Yachthafens. Der Hafenmeister weist uns die Box 510 zu. Wir fahren quer durch den Hafen bis zu unserer Box. |
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Nachdem die Leonie gut vertäut ist und Landstrom anliegt, lässt Lena verlauten, dass sie aufgrund von Langeweile und Heimweh gerne nach Hause möchte. Somit verständigt Stefan die Eltern, die sich sofort auf den Weg nach Holland machen. |
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Nach einem super Abendessen genießen wir einen traumhaften Sonnenuntergang. Da es am nächsten Tag auf die Waddenzee gehen soll, studieren die Skipper anschließend den Stromatlas, Gezeitentabellen, Seekarten und den Törnführer, während Anja und Stefan L. noch den Ort erkunden. Gegen 22.00 Uhr erreicht uns dann Lena´s Vater und Lena geht von Bord. Abschließend sitzen wir noch in der Plicht zusammen und trinken noch das ein oder andere Bier. |
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3.Tag Montag, 23.08.2004 |
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Für
den heutigen Tag haben wir geplant West-Terschelling anzulaufen. Da die
Törnführer für dieses Ziel empfehlen Kornwerderzand eine
Stunde vor Hochwasser, also heute um 14 Uhr zu verlassen, wollen wir gegen
13 Uhr die Schleuse erreichen um noch ein kleines Zeitpolster in Reserve
zu haben.
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Somit laufen
wir viertel nach zehn aus Hindeloopen aus und nehmen bei Windstärke
3-4 aus Ost-Nordost unter voller Besegelung Kurs 340 ° auf.
Bei diesen Wetterverhältnissen erreichen wir recht zügig den Abschlussdeich. |
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Das Wasser
ist hier trotz Bft. 4-5 nahezu ganz glatt, während wir zuvor auf
dem Ijsselmeer schon durch die Wellen stampfen mussten. Wir setzen wieder
die Segel und folgen in den nächsten Stunden dem Inschot, nahe vorbei
an einer großen Gasbohrinsel bis hinein in den Vliestroom.
Dabei genießen wir die Weite des Meeres und die Eindrücke der Wasserfarben, Himmelskonturen, Wolkenbilder... Vom Vliestroom aus, vorbei am "Naturreservaat Richel" steuern wir das Schuitengat an, einen sehr kleinen, flachen Priel, der uns auf dem kürzesten Weg nach West-Terschelling bringen soll. Schnell jedoch wird uns klar, dass Tiefgang des Schiffes und Wassertiefe irgendwie nicht zueinander passen und entschließen uns ersteinmal für den Rückzug. |
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Einige Zeit
später haben wir Steuerbord voraus zwei lange Holzstege , zwischen
denen sich eine winzige Einfahrt versteckt. Wir können nicht glauben,
dass wir dort hinein müssen. Ein Blick in die Karte überzeugt
uns jedoch: Es handelt sich wirklich um die Hafeneinfahrt von Vlieland.
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass der Strom immer quer kommt.
Wir bergen also die Segel, halten weit vor und sausen mit Schwung in die
enge Hafeneinfahrt. Wir gehen als drittes Boot längsseits ins Päckchen
und haben Glück, dass uns der Nachbar mit einem langen Stromkabel
+ Y-Stück aushelfen kann. |
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4.Tag Dienstag, 24.08.2004 |
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Da wir aus
den Anstrengungen des Vortages gelernt haben, lassen wir uns im Hafen
von Vlieland noch Zeit und werfen erst um 13.05 Uhr die Leinen los.Wir
nehmen Anlauf und schießen in den Querstrom vor der Hafeneinfahrt.
Dann werden die Segel gesetzt und es geht zwischen Vlieland und der Naturschutzinsel
Richel hindurch in das Hauptfahrwasser.
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Von hier
geht es bei guter Sicht, um 4 Windstärken und strahlendem Sonnenschein
mit dem Strom in Richtung Ost, bis das Hochwasser einsetzt und sich der
Strom umkehrt.
Somit kehren auch wir um und segeln fröhlich munter mit dem Strom zurück. |
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Nach einigen Seemeilen ohne Betonnung (Kurs exakt 293°) haben wir fast die Kreuzung zum Slenk erreicht, als uns die kleine Schauerfront einholt, die uns bereits den ganzen Tag am Horizont begleitet hat. Der Wind und die Böen nehmen sehr zu. Nach nur wenigen Minuten ist der Regen vorüber und auch die Wellen schwächen langsam ab, obwohl uns der Wind ohne Böen noch eine ganze Weile erhalten bleibt. |
Weiter geht
es durch den Slenk, die Kardinaltonne West passiert und die Hafenmole
direkt voraus. Knapp vor der Einfahrt ertönt ein langer Ton (Achtung)
und kurz darauf drei kurze Töne (Maschine geht zurück). Das
war für uns das Zeichen, das wir noch warten mussten und zunächst
die Fähre hinausfuhr.
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Dann schoben
wir uns langsam hinein, vorbei am Fährhafen, vorbei am Traditionshafen
der braunen Flotte hinein in den Yachthaven. Mit einiger Ausdauer haben
wir es geschafft trotz des starken Seitenwindes römisch-katholisch
am Steg anzulegen. Auch hier kam uns wieder ein netter holländischer
Segler zur Hilfe und übernahm die Vorleine.
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Nach einem
kleinen Spaziergang durch den Ort West-Terschelling haben wir in aller
Ruhe an Bord gegessen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
In den späteren Abendstunden konnte man sehr schön die Lichtsignale
und Befeuerungen auf dem Wasser beobachten, während in der Ferne
über Harlingen ein Gewitter zu sehen war.
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5.Tag Mittwoch, 25.08.2004 |
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Nach dem
Frühstück bummelt ein Teil der Crew erneut durch den Ort, bevor
wir dann um 10.45 Uhr ablegen. Wir laufen bei Windstärke 5 zusammen
mit zahlreichen Skuitsje aus. Das erste Stück bis zur Untiefentonne
fahren wir noch gegen den Wind mit Motor und setzen erst dann die Segel.
Es geht zurück durch den Slenk,
gegen 11.45 Uhr erreichen wir den Meep, den wir weiterhin mit den Plattbodenschiffen
gen Westen aufkreuzen.
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Als wir
uns aufgrund der Strömung beim Kreuzen kaum noch westwärts bewegen,
bergen wir die Segel und laufen für eine halbe Stunde unter Maschine
gegen den Strom. Dann haben wir den Vliestroom erreicht, setzen erneut
die Segel und luven an auf Kurs 180 °. Unserem GPS-Gerät nach
laufen wir derzeit mit dem Strom in der Spitze 9,4 kn über Grund.
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Während fast die gesamte Crew ein Mittagsschläfchen hält, erreichen wir den zur Zeit noch überspülten Steindamm vor Harlingen. Kurz drauf haben wir das Richtfeuer in Sicht und laufen dann zielstrebig in den Noorderhaven ein. Dies ist ein kleiner langer Kanal in der Innenstadt. |
Wir bekommen
um 15.50 Uhr soeben noch einen Platz direkt hinter der Brücke. Ein
Blick auf die Gezeitentabelle verrät uns, dass wir einen Tidenhub
von zwei Metern zu erwarten haben und somit vertäuen wir uns tidengerecht.
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| In
Harlingen sind derzeit Fischereitage und wir schlagen uns bei einem Rundgang
durch die Stadt durch die Menschenmengen. Während des Abendessens kann
man dann gut ein- und auslaufende Schiffe beobachten. Im Laufe des Abends
tapen wir noch den Riss im Großsegel und kontrollieren häufiger
unsere Festmacher in Bezug auf die Tide - alles ok. |
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6.Tag Donnerstag, 26.08.2004 |
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Nach dem
Frühstück macht ein Teil der Crew noch einen kleinen Landgang.
Zurück an Bord hören wir erneut den aktuellen Wetterbericht
ab. Die Aussichten sagen 6-7 Bft. NW. Aufgrund der Kenntnisse über
das Ijsselmeer schlägt Torsten den Weg durch das Binnenland vor.
Da wir das Schiff jedoch am Freitag Nachmittag abgeben müssen , wird
die Zeit für diese Route zu eng. Somit kommen wir überein, doch
den Weg über Waddenzee und Ijsselmeer anzutreten.
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Gesagt getan;
wir legen also um 10.45 Uhr in Harlingen ab und gehen erneut hinaus auf
das Wattenmeer. Mit guten 6 kn segeln wir durch den Boontjes in Richtung
Kornwerderzand. Die dortige Schleuse erreichen wir dann schon um kurz
nach zwölf. Wir müssen noch einige Zeit vor der Schleuse warten
und setzen somit erst wieder um 13.15 Uhr die Segel auf dem Ijsselmeer.
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Jetzt heißt
es neuer Kurs 210° und gut festhalten. Auf Tipp eines netten Skippers,
den wir in der Schleuse kennengelernt haben, wollen wir Medemblick anlaufen.
Das Ijsselmeer ist, wie nicht anders zu erwarten war, bei Windstärke
5 zunehmend 6-7 aus NW und einer See von 0,6 Metern nicht sehr angenehm.
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| Auch als der Wind 7 erreicht und die Wellen in Spitzenwerten auf 0,8 m kommen, halten wir tapfer durch und steuern um 16.30 Uhr in den Binnenhaven von Medemblick. |
Dieser Hafen
mit seinen guten Sanitäranlagen erhält von uns die Auszeichnung
"schönster und günstigster Hafen der ganzen Woche".
Auch die Besichtigung des kleinen Ortes ist empfehlenswert.
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Auch wir
wandern nach dem Essen noch durch die Einkaufsstraße und die Uferpromenaden,
bevor wir den letzten Abend an Bord gemütlich im Kreise der Crew
ausklingen lassen. Allmählich werden wir traurig, dass diese Urlaubswoche
sich schon dem Ende neigt, wobei es noch gilt den letzten Tag voll auszukosten.
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7.Tag Freitag, 27.08.2004 |
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Der letzte
Tag ist angebrochen. Wir genießen ein letztes Mal das Frühstück
an Bord und werfen um 10 Uhr die Leinen los. Das Wetter meint es noch
gut mit uns. Bei Windstärke 4-5 und bedecktem Himmel ist es schön,
zu segeln. Doch bereits gegen 11.25 Uhr hat der Wind auf 6 zugenommen,
sodass wir reffen und dennoch 6 kn Fahrt durchs Wasser machen. Es hat
angefangen zu regnen. Im Laufe des Tages soll es noch schlimmer werden.
Das Ijsselmeer wird zunehmend unruhiger und der Wind legt noch um eine
Stärke zu, wodurch sich Wellen von bis zu 0,7 m aufbauen, die die
Leonie achterlich oder seitlich treffen. Auch auf dem Funkkanal 16 (Notruf)
ist einiges zu hören, unter anderem von einer Havarie vor Medemblick.
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Mittlerweile
segeln wir mit nur noch zu einem Drittel gesetztem Großsegel bei
knapp fünf Knoten Fahrt durch das Wasser weiter Richtung Lemmer.
Hinzukommt das sich die Sicht durch Nebel mittlerweile auf knappe 500
Meter reduziert hat. Wir schalten unsere Positionslampen ein und kontrollieren
unsere Position öfter anhand des GPS-Gerätes.
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Langsam wird
es ungemütlich an Deck. Wir ziehen die Kapuzen noch etwas tiefer
in's Gesicht:
Stefan hat es damit allerdings etwas übertrieben. |
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Um 13.40
ist es dann soweit, das Richtfeuer von Lemmer ist in Sicht. Während
wir scheinbar endlos vor der Schleuse warten, wärmen Britta und Anja
das Essen auf. Endlich öffnen sich die Schleusentore.
Als wir dann endlich im Charterhafen ankommen, legen wir um 14.55 Uhr in der letzten freien Box an und erfreuen uns nochmal an einer warmen Mahlzeit an Bord. Anschließend packen wir die restlichen Sachen zusammen und beladen die Autos. Dann bedanken wir uns bei unserer guten "LEONIE" für das schöne Segelerlebnis und übergeben sie an den Vercharterer. Nach der Endabnahme geht es dann (mal wieder auf dem Landwege) ab in Richtung Ruhrgebiet. |