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Während
der ein oder andere noch auf den Osterhasen wartete, hat
sich die Crew von amwindkurs.de am Karfreitag früh
auf den Weg nach Friesland begeben.
Dort hieß es wieder einmal die Friese Meere rings
um Langweer unsicher zu machen.
Ob
es uns gelungen ist? - entscheidet selbst.....
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Nachdem wir die Bungalows, diesmal 4 an der Zahl, bezogen haben, wurde zunächst gemütlich zusammen - gesessen.
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Im
Anschluss daran haben wir unsere 6 Valken übernommen
und einen kurzen Abstecher nach Joure gemacht.
Für manchen von uns barg diese Strecke ein paar feuchte
Erinnerungen. Wie sich jedoch zeigte, hat keiner über
den Winter das Segeln verlernt und alle kehrten trocken
und gut gelaunt zurück in den Villapark.
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Die
Saison ist eröffnet und unser Hobby hat uns wieder.
Doch damit nicht genug...
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... auch wenn es an diesem Karfreitag nur wenige Segelstunden
auf dem Wasser waren, so galt es doch, die hungrige Crew
zu versorgen. Wie nicht anders zu erwarten, war auch ein
Grillabend eingeplant und aus dem Ansegeln wird -->
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das
Angrillen 2007. Bei 22 Mitseglern schon eine gewisse Herausforderung,
die die Grillmeister Stefan und Torsten souverän meistern.
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Am
nächsten Morgen begann der Spass bereits vor dem Ablegen:
" Wer bekommt den Motor an ?"
Wie
gut, dass dieser draußen bei dem guten Wind nicht
mehr nötig war.
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Doch
was ist das ?
Am Abend wird die Terasse des Bungalows durch eine ungewöhnlich
nasse Jeans verziert...
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Über
die Ursache wird es wohl noch viele Spekulationen geben.
Sie gab aber schon mal Gesprächsstoff her....
... oder nennt man das Seemannsgarn ?
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Zu
diesem Thema stellten sich abweichende Darstellungen der
beteiligten Crew heraus:
1. Detlef: " Ich bin nur mit einem Bein weggerutscht
und ins Wasser geraten !"
2. Mikkel: " Ich lege gerade ab, da kommt doch jemand
um´s Boot geschwommen, den ich kenne!"
Wie unsere kriminalistischen Untersuchungen vermuten lassen,
wird die Wahrheit irgendwo dazwischen liegen.
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Am
Sonntag morgen lassen uns strahlend blauer Himmel und mäßiger
Wind zu einer großen Osterrundfahrt auslaufen. Es
geht hinaus über Langweerderwielen über Tjeukemeer,
Slotermeer und Kovoerdermeer zurück zum Villapark.
Hier einige Eindrücke dieses tollen Segeltages:
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"Achtung
- Kopf einziehen ! "
Bei
der Brücke in Sloten wird es ziemlich eng, aber es
passt.
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Dafür
kann Buggi in Woudsend den Motor schon mal unterstützen
- Wassertreten mal anders.
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Die
Brücke am Janeslot ist Seglern selbst unter Vollzeug
immer wohlgesonnen. Dafür ein
"Dank
ü vel !"
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An
diesem Abend werden wir dann auch noch mit einem herrlichen
Sonnenuntergang belohnt.
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Kurz
darauf flackert der Himmel rötlich auf. Doch keine
Angst, es brennt kein Haus, kein Boot - lediglich das Paasfuur
(Osterfeuer).
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Ein
Osterfeuer, dass es in dieser Größe in Deutschland
wohl kaum geben würde.
Und
somit ist es auch nicht nur für uns jedes Jahr ein
Anziehungspunkt.
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Der
darauf folgende Montag ist für die meisten Segler unter
uns bereits der letzte Segeltag und so nutzen wir den Tag
mit einem Ausflug zum Sneekermeer.
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Die
Motorprobleme unserer Damencrew werden durch spontane Schlepphilfe
geheilt, ...
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...
so dass auch die Besatzung der Alladin zum Appelgebaak am
Sneekermeer einkehren kann.
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Auf
dem Rückweg nach Langweer werden wir noch einmal mit
traumhaftem Wetter verwöhnt.
Wir sind mittlerweile wieder so in Übung, dass wir
selbst Motoboote überholen.
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Am
Villapark angekommen, heißt es dann schon Abschied
nehmen. Die erste Crew heuert ab und nimmt diesmal mit dem
Auto Fahrt auf- in Richtung Süddeutschland.
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Ein Valke mit Autopilot
? - Nein, nur Torsten im Einhandbetrieb auf dem Weg zum
Bootsverleih !
Nebenbei wird aufgeklart.
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Auch die letzte Crew muss nun die Segel streichen und
sich auf den Weg nach Hause machen. Vier bzw. fünf
Tage gingen mal wieder viel zu schnell zu Ende. Doch es
war wie gewohnt ein traumhaftes Wochenende mit einer super
Crew, einigen Seemeilen und viel viel Spass.
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